Es ist der Geist, der auf die Materie wirkt, sie beeinflusst,  

wie auch die Emotionen, sowie physisch-physiologische körperliche Empfindungen.


Wie erhalten die mit der SFA modulierten individuellen Klänge 

(Ereignis-, Seelen-, Entscheidungsklang wie auch Grundtonklang) 

durch die geistige Bewusstmachung ihre volle, individuelle Wirkkraft?

Das Smiley Konzept nach Dr. Heinen

Welches innere Bild, „z.B. trauriges Geschehen“ in der Vergangenheit links, machen Sie sich? 

Alle Bilder, Gefühle und Intensionen liegen in Ihrer Verantwortung! 

Die Antworten finden wir in uns und die Stimm-Frequenz-Analyse unterstützt durch die TCM-Tabelle, IFG Wirbelsäulen-Tabelle, verschiedene Meridanuhren, die Smiley-Skala uvm.

Zum Inhaltsverzeichnis!

In diesem Newsletter der IFG wird beschrieben, was der Patient/Klient unter Anleitung seines Therapeuten bzw. Coaches zu tun hat, damit er mit der zu den individuell mit der SFA gefundenen Frequenz (Ton) modulierten Klängen, auch den gewünschten Erfolg erlebt und so wieder zu seiner Selbst-Regulations- wie Selbst-Heilungsfähigkeit zurückfindet.


Auf welche Art und Weise erhalten die therapeutischen Klänge ihre individuelle Wirkung?

Die von der SFA modulierten Klänge sind in ihrer Wirkung solange neutral, bis der Patient/Klient diese mit seinem Geist/Bewusstsein verschränkt und ihm so eine Information (Bedeutung) verleiht. Die Bewusstmachung gelingt z.B. mit der Smiley-Skala aufgrund der SFA-Analyse in Verbindung mit dem traurigen Gesicht („traurigen Geschehen“) oder dem lachenden Gesicht. Die modulierten Klänge werden vom hörenden und fühlenden Klienten durch Visualisierung zu einem neuen Bild im Geist verschränkt.  D.h. die Wirkung der Klänge auf das Belohnungszentrum wird ganz entscheidend durch die Menge an Bewusstmachung von demjenigen selbst bestimmt, der den Rhythmusklang (Ereignisklang, Entscheidungsklang, Grundtonklang wie Seelenklang) Hören und/oder Fühlen will. 


Damit kann die Wirkung dieser mit der SFA individuell zu der gefundenen Frequenz (Ton) modulierten Klänge durch den Hörenden und Fühlenden eindeutig über seine bewusste entschiedene Eigenverantwortung mitbestimmt werden. Je klarer die Bewusstmachung z.B. mit der Smiley-Skala ausfällt, und je eindeutiger die Intention, d.h. Absicht dazu ist und je stärker sie von positiven Emotionen getragen wird, umso stärker unterstützt der Klang das Belohnungszentrum und balanciert dort das Verhältnis von Dopamin und GABA (Gamma-Amino-Buttersäure) aus. – Sie werden kreativer und entspannter. D.h. der Klang bekommt eine von ihnen selbst aufgeprägte opoide wie halluzinogene Wirkung.


Was wird durch die in ihrer Wirkung individuellen, therapeutischen Klänge alles unterstützt?

Unterstützt werden alle vorgesehenen Handlungen des Smiley-Konzepts (z.B. die beschleunigte Augenbewegung – EMDR = Eye Movement Desensitization and Reprocessing) durch bilaterales Klopfen und das Hören und/oder Fühlen des von ihnen individualisierten Ereignisklanges – alternativ: Grundton-Klanges bzw. Seelenklanges. Alle diese individuellen Klänge bauen sich zunächst nur auf der über die SFA analysierten Frequenz, d.h. Ton auf. Durch Hinzufügen von Oktaven und Intervalltöne (bevorzugt Quinte und Quarte) wird ein individueller Klang moduliert. Dieser Klang wird dann durch die Modulation des Laut- wie Leise werdens eine Sequenz erzeugt, die sich über 10 Minuten hinweg rhythmisch wiederholt.

Warum sind die von Komponisten komponierten Werke/Lieder für die Therapie nicht so geeignet wie die mit der SFA erzeugten und von Ihnen in ihrer Wirkung bestimmten Rhythmusklänge?

Ich werde oft gefragt, warum die IFG keine komponierten Werke/Lieder empfehle. Meine Antwort ist dann immer: Die IFG-Klänge werden durch ihre negative wie positive Bewusstmachung letztlich entscheidend von ihnen in ihrer Wirkung bestimmt. Bei den komponierten Werke werden sie als Patient massiv durch das vom Komponisten in das Werk/Lied eingebrachte Seelenleben beeinflusst. Das kann mal gut und mal schlecht für sie sein. Sie haben es jedenfalls nicht in ihren eigenen Händen. Sehr oft wechseln in einem Werk/Lied die Emotionen und Stimmungslagen. Manche Komponisten haben sowohl ihre positiven wie negativen Erlebnisse in ihrer Komposition in die Noten wie auch Text einfließen lassen.  


Wird der Klang von ihrer Bewusstmachung auf der Seite des lachenden Gesichts in der Smiley-Skala getragen, vermitteln Ihnen die Klänge über ihr Unterbewusstsein Strategien, die ihnen Sicherheit und Hoffnung vermitteln. Wird der Klang von ihrer Bewusstmachung auf der Seite des traurigen Gesichts getragen, vermitteln Ihnen die Klänge über ihr Unterbewusstsein Strategien, die ihnen negative Emotionen wie physisch-physiologisch Unruhe, Sorge wie Angst bereiten. D.h. sie haben es selbst in ihren eigenen Händen, was die SFA-Klänge ihnen vermitteln und unterstützen sollen.


Der Grundton besitzt darüber hinaus noch die Eigenschaft, dass ich den zu mir gehörenden Archetypus (Ur-Persönlichkeit), d.h. mein Eigen-Ich wieder anfange zu leben, immer aber vorausgesetzt ich entscheide mich dafür. Falle ich in meine alte Lebensweise und meine, dass die doch bis jetzt immer gut funktioniert hat, könnte selbst der Grundton mit negativen Bildern aus der Alarm-Bibliothek verschränkt werden. 


Auch der Entscheidungsklang unterstützt nur das, was sie im neuen/alten Bild beim Hören und/oder Fühlen des Klanges mit visualisieren.



Welche Bilder trage ich in mir, die ich mit den Klängen individuell verschränken kann?

Das Smiley Konzept nach Dr. Heinen

Wie Yin und Yang, Tag und Nacht oder linke und rechte Gehirnhälfte 

haben wir immer zwei Bildseiten in unserem Gehirn:


1.    In der einen Gehirnhälfte befinden sich die traumatischen Bilder aus der Alarm-Bibliothek. Diese führen vom Unterbewusstsein immer zu konstruierten Strategien, die sie in Alarm versetzen und ihr Problem bzw. Thema aufrufen. Das kann und sollte sie aufwecken und zu einer Entscheidung drängen. Je häufiger diese Bibliothek von Ihnen ins Bewusstsein geholt wird, verlieren sie Ressourcen und können so immer weniger ihre Potentiale leben. Ihre biologische Resilienz (Lebenskraft = Qi) nimmt dabei ab. Sie altern schneller. Es drohen chronische Krankheiten. Statt das Eigen-Ich zu leben, leben sie immer mehr ein Fremd-Ich. 


2.    In der anderen Gehirnhälfte finden wir die Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek. Sie enthält alle positiven Bilder. Diese führen immer zu, vom Unterbewusstsein, konstruierten Strategien, die Ihnen Sicherheit und Hoffnung vermitteln. Je häufiger diese Bibliothek von Ihnen ins Bewusstsein geholt wird, steigern sich ihre Ressourcen und sie können immer mehr ihrer Potentiale leben. Ihre biologische Resilienz (Lebenskraft = Qi) nimmt zu. Ihr biologisches Altern verlangsamt sich. Sie erleben ein Alter mit Gesundheit und hoher Vitalität. Statt das Fremd-Ich zu leben, leben sie ihr Eigen-Ich.

Wie kann ich mir das bereits vorhandene Bild mit den positiven Strategien zur Vermeidung des vorzeitigen Alterns bewusst machen?

Was ich mir für Bilder für meine Zukunft wünsche, kann ich mir z.B. mit Hilfe der Smiley-Skala bewusst machen. Die SFA zeigt ganz deutlich auf, welche Konflikte/Traumata in meinem bisherigen Leben zu den immer gleichen Symptomen und Emotionen geführt haben. Diese trägt man auf der Smiley-Skala links ein und quantifiziert sie von Null bis -10. Mit Hilfe der Analyse Ergebnisse der SFA, siehe nachfolgende TCM- und IFG-Wirbelsäulentabelle, kann ich mir dann in gleicher Weise meine zukünftigen Wünsche, d.h. besser gesagt Strategien bewusst machen, mit denen ich künftig meine Konflikte vermeiden will. Diese kann ich mir auf der positiven Seite der Smiley-Skala eintragen und von Null bis +10 quantifizieren. 

Wie sich das von ihnen mit dem Patienten/Kunden praktisch ausführt, sehen sie am Schluss mit einigen praktischen Beispielen. Es verlangt jedoch einiges an Übung, Erfahrung und Intention. 

Um das zu erlernen, bieten wir ihnen Seminare zum Smiley-Konzept an.

Beispiel zu einem Burnout-Patienten:

SFA-Check Analyse: Die TCM-Tabelle zeigt die gefundenen Ergebnisse einer Stimm-Frequenz-Analyse

TCM-Tabelle ->

Welche Thematiken werden in den Konflikt-Ereignissen (Kreuzungspunkte der TCM-Tabelle siehe oberhalb) bei dem Burnout-Patienten angesprochen?


Die Tabellen beziehen sich immer auf das visualisierte Thema bzw. dem visualisierten Konflikt, im Beispielfall dem Burnout, d.h. dem negativen Bild in der Alarm-Bibliothek zum Burnout. Es sind Ausschnitt aus der IFG-Wirbelsäulentabelle. Gezeigt werden lediglich verschiedene Beispiele für Thematiken die durch Konflikt-Ereignisse mit dem Wirbelkörper angesprochen werden. Es wird auch ein Bezug zum Lebensjahr wie den Organen bzw. Systemen hergestellt.


Die mögliche Lösung, d.h. die positiven Bilder der Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek in der anderen Hirnhälfte zu den in der Tabelle nachlesbaren Probleme müssen vom Therapeuten gemeinsam mit dem Patienten/Kunden mit Hilfe der Smiley-Skala wie über die Meridianaspekte sich bewusst gemacht werden. 

Beispiele dazu finden sie weiter unten. Zur Findung dieser Lösung, d.h. Bilder gibt die IFG-Wirbelsäulentabelle wie auch die Meridianuhr zu den Meridianaspekte genügend Hilfestellung.  




Ergebnis des Burnout-Klienten:


Die hier dargestellte Wirbelsäulentabelle analog zur TCM-Tabelle ist nicht vollständig!

Welche wesentlichen Faktoren muss ich bei der Bewusstmachung berücksichtigen?


A.) Meine Konflikte mit ihren verknüpften Bildern.

B.) Meine Wünsche/Lösungen begleitet durch die richtigen Emotionen und Intentionen. 

C.) Sehen der zukünftigen Realisation im Alltag.


Ad  A.) Das Wesentliche ist immer der richtige Geist und das Sehen des Realisierten im Bild. Mein Geist/Bewusstsein steht sozusagen über meinem Körper. Er ist die Steuerzentrale meiner Absichten: Was lasse ich in meinen Geist/Bewusstsein für Absichten, Bilder und Emotionen aus dem Unbewussten aufsteigen? Sehe ich schon geistig mein Ziel?









Es ist wichtig, dass ich es in der Realisation sehe und sagen kann, dass es gut ist, wie ich es sehe. Wichtig ist hier, dass ich es mit der richtigen Intention (Gemeint ist die Absicht, mit dem das Unterbewusstsein konform gehen kann!) und Emotion entscheide, weicher gesagt, es mir erlaube.

(Siehe auch das Video von Dr. Heinen Wie Bilder in uns wirken!“)


Ad B.) Jetzt wird das schon vorhandene positive Bild aus meiner Wandlung und Entwicklungs-Bibliothek in der anderen Gehirnhälfte vom Unterbewusstsein vor meinen Augen vorgeführt. Denn, wäre es nicht da, könnte ich es mir gar nicht bewusst machen! Mit meiner Entscheidung/Wahl und Zustimmung habe ich so eine Auswahl aus vielen vorhandenen Möglichkeiten getroffen, die sich ab dem Moment auch durch das Unterbewusstsein realisieren wird, da ich es mir, siehe ad A, verinnerlicht habe, wie schon alles geschieht, wie ich es geistig gesehen habe.


Ad C.) Der letzte und wahrscheinlich wichtigste Schritt ist, dass meine Selbst-Regulations- und Selbst-Heilungskräfte wie auch die Regenerationskraft des Para-Sympathikus durch die richtige Emotion und Intention wieder aktiv werden.

Das Smiley Konzept nach Dr. Heinen

Welche Potenziale/Aspekte müssen beim Burnout Klienten geweckt und gemeistert werden?


Als Vorlage dient die IFG Meridanuhr auf der die verschiedenen Aspekten zu den 12 Meridianen beschrieben wird, siehe nachfolgende Abbildung. Die Uhr gibt zu jedem Meridian den zugehörigen Ton wie Farbe an. Die Meridiane sind auch immer verknüpft mit der IFG-Wirbelsäule.

Nach der Stimmanalyse kann man mit dieser Uhr die Aspekte und Potenziale des Klienten ablesen und mit Ihm zusammen besprechen.

IFG Meridianuhr mit Aspekten und Potenzialen

TCM-Tabelle ->

Beispiel Darstellung der Aspekte wie Potentiale des Beispiel-Klient mit Burnout:


        IFG-Wirbelsäulentabelle

Folgende Aspekte/Potenziale wurden über die TCM-Analyse beim Burnout-Klienten mit Hilfe des Softwareprogramms SFA-Check® sichtbar


Die TCM-Tabelle wie die IFG-Wirbelsäulentabelle zeigen einen Bezug zu folgenden Töne: 

 -> E, -> Dis, -> D, -> Cis, -> G, -> E.


Daraus leiten sich folgende Aspekte bzw. Potenziale ab: 

Die Bedeutung z.B. des E-Tones abgeleitet aus der Meridianuhr zeigt die Abb. hier 


Bezogen auf dem ersten Kreuzungspunkt kam der Meridian mit der Ton E insgesamt 5x, das heisst:

Unser Burnout-Klient sucht sehr häufig (5x) nach einer „Unabhängigkeit“ und möchte gerne „erkennen was dazu notwendig“ ist.


Der Ton Dis kam mit dem entsprechenden Meridian 1x vor, das heißt: 

Er braucht etwas (1x) mehr „Zuversicht“ gepaart mit der Kraft zu „Kreativität und Umsetzung“.


Der Ton D kam mit dem entsprechenden Meridian 3x vor, das heißt:

Sehr wichtig (3x) ist für ihn „Freude“ zu haben und zu „kommunizieren“ im Ausgleich von „Geben und Nehmen“.


Der Ton Cis kam mit dem entsprechenden Meridian 7x vor, das heißt:

Äußerst wichtig (7x) ist für ihn, das in „Perfektion“ (mit Liebe und Ausdauer) zu „absorbieren“ und das „Loslassen“ zu praktizieren.


Der Ton G kam mit dem entsprechenden Meridian 1x vor, das heißt:

Er möchte alle Aspekte ein wenig (1x) mehr im „neutralen“ SEIN erleben, besonders in „Bezug auf Partnerschaft“.


Der Ton E kam mit dem entsprechenden Meridian später in der TCM-Tabelle noch 1x vor, das heißt:

Er will noch 1x besonders alles über die „Unabhängikeit“ erleben und „erkennen was notwendig ist“ zu tun.

Einfache Beispiele, die sie bei richtiger Emotion und Intension selbst austesten können! 


Um zu verstehen, wie sie die Bewusstmachung mit Hilfe der Smiley-Skala zur Ausführung bringen, beschreibe ich das Vorgehen mit folgenden, einfachen Beispielen, die jeder von ihnen sofort auch im Alltag realisieren kann: 


1 • Sie entscheiden sich am Abend für ein Bild, auf dem gezeigt wird, wie sie nur noch rote Autos sehen. Mit den notwendigen Emotionen und Intentionen dafür, entscheiden sie sich dafür, am nächsten Tag nur die rote Autos vom Bild sehen zu wollen. Sie werden am nächsten Tag feststellen, dass sie fast nur noch die roten Autos bemerken werden.


2 • Sie wollen ein vielbesuchtes Café besuchen, das nie Plätze frei hat. Sie entscheiden aber ein Bild sehend mit der genügenden Emotion und Intention, dass sie genau zu der Zeit, zu der sie das Café betreten für sie ein Platz frei sein werde.


3 • Sie haben morgen um Punkt 10.00 Uhr einen Termin in einer Firma. Man hat ihnen gesagt, dass es für sie nur 1 h geben kann, um ihr Anliegen vorzutragen. Am Abend vorher sehen sie mit der genügenden Intention und Emotion das Bild, dass ihnen mit einer Uhr anzeigt, dass sie genau um 10.00 Uhr in der Firma ankommen. Ich mache das immer. Oft bin ich so gut durch den Verkehr gekommen, dass meine Uhr anzeigt, dass ich 15 Minuten früher als geplant in der Firma sein kann. In diesem Moment verpasse ich die richtige Abfahrt oder finde nicht unmittelbar einen Parkplatz. Jedenfalls die 15 Minuten gegen Null und ich bin erst genau um 10.00 wie im Bild am Abend vorher gesehen in der Firma.   



Warum funktioniert die Umstimmung des Unterbewusstseins nicht allein mit dem wiederholten Sprechen von positiven Sätze?


Dies alles hat nichts mit positiven Denken zu tun. Es genügt nicht positiv gesagt zu haben, ich: „Ich schaffe es die roten Autos zu sehen, oder, den freien Platz im Café zu bekommen oder, um 10 Uhr in der Firma zu sein. Das Wesentliche und für den Erfolg Wichtige ist, mit der richtigen Intention und Emotion alles das zu sehen, was sie sich auf die Zukunft hin wünschen und dabei zu sehen, dass es für sie genauso gut und richtig ist, wie sie es sehen, indem Sie sagen: „Ich sehe, das es gut ist!“. Danach könne sie mit Ihrem Alltagsgeschäft weitermachen. Sie haben Ihre Zukunft visualisert und können das Geschehen loslassen, ihm die Wichtigkeit nehmen.


Wie finde ich die Gehirnhälfte heraus, in der die Alarm-Bibliothek liegt und wie die, in der die Wandlungs- und Entwicklungs-Bibliothek liegt?


Kann ich aufgrund meiner Bewusstmachung und Quantifizierung der negativen Ereignisse in meiner Alarm-Bibliothek die Hirnhälfte identifizieren, in der das negative Bild abgespeichert auf den Synapsen liegt, brauche ich in diesem Moment nur noch die Augen zu schließen und mit den Augen zur Gegenseite zu schauen, um das positive Bild zu sehen. Ich kann mir jetzt bewusst machen und auf der positiven Smiley-Skalenseite hinschreiben, welche Bilder ich gesehen habe bzw. was ich mir wünsche und was werden soll. 



Wie sähe z.B. eine von Ihnen mit Ihrem Patienten/Klienten mit Hilfe der SFA-Analyse ausgefüllte Smiley-Skala aus? 


Im nachfolgenden finden sie eine mit der Smiley-Skala ausgeführten Bewusstmachung des Patienten/Klienten: Zuerst hat er mittels der SFA-Analyse auf der negativen Seite sich die Ursachen wie Symptomen seines Konfliktes, seines Themas, seiner chronischen Erkrankung, seiner Panikattacken, …. Bewusst gemacht. Danach macht er sich dann auf der positiven Seite sein notwendiges Tun und Handeln, um aus dem Konflikt bzw. Thema bzw. … herauszufinden bewusst. Wichtig ist, dass er versucht, dass alles auch im Bild zu sehen und zu fühlen. 


Um diese Smiley-Skala ausfüllen zu können, ist grundsätzlich immer eine Stimm-Frequenz-Analyse zu ihrem Konflikt, Thema, chronischen Erkrankung, Panikattacken, …, usw. notwendig, siehe vorangehendes Beispiel eines Burnout-Patienten. Die Analyse-Ergebnisse, die sie für die Smiley-Skala brauchen finden sie über das TCM-Modul wie der dort aufrufbaren Dorn bzw. IFG Wirbelsäulen Tabelle und den Aspekten zu den Meridianen. Man kann dann noch über die aufrufbaren Uhren zur Alchemie, Akupunktur, Bachblüten, Meridiankomplexen, nutriologischen Mittel und den Schüssler-Salze beliebig die Seite des traurigen Gesichts wie die Seite des lachenden Gesichts vertiefen. Dabei finden sie auch Unterstützende Mittel, um die Regelungsfähigkeit bei Körper, Geist und Seele wiederherzustellen.  


Das neutrale Gesicht markiert die Stelle, an der sich ihr Patient entscheidet. Vielleicht verstehen Sie mit dem folgenden Bild, was dort passiert:

Das Smiley-Konzept empfiehlt neben dem Hören und/oder Fühlen der IFG-Klänge eine sowohl Augenbewegung auf der seltsamen Schleife (liegenden Acht) als auch ein bilaterales Klopfen. Während der Bewegung der Augen auf der seltsamen Schleife liegen im Organismus folgende Verhältnisse vor:

In den beiden möglichen "Startpunkten" sind sehr fixe Zustände, d.h. Traurigkeit und Lust zu sterben bzw. Freude und Lust zu Leben.


Die Mitte ist der unsicherste Ort, dafür ist es aber der Ort der unendlich vielen Möglichkeiten für die ich mich entscheiden kann. Hier sagt die Quantenphysik genügt ein Schmetterlingsschlag, um ins Chaos oder ins Kosmische = Sicherheit zu geraten. In dieser Mitte herrscht ein  50:50-Verhältnisse von Lust zu sterben wie der Lust zu leben. Man ist dort total unsicher. Bei den Persönlichkeiten sind das die Typen Sanguiniker und Phlegmatiker.

Beispiele

Beispiel 1 die Ausgangslage linke Seite der Smiley Skala von 0 bis - 10:

Ich werde im Leben zu sehr von anderen dominiert! Folgende Situation könnte das sein: Sie haben sich um etwas zu bekommen sich in eine Situation von Abhängigkeit gebracht. Derjenige, der ihnen den Wunsch erfüllen soll zwingt sie zu einem nicht legalen Entgegenkommen, das ihm wiederum nützt.  Sie fälschen dazu beispielsweise eine Urkunde. Sie erhalten dafür jetzt zwar im Gegenzug das, was sie haben wollten, sind aber ab diesem Moment total von dem anderen abhängig und erpressbar geworden und müssen jetzt jeden Brocken, d.h. weitere Fälschungen, die er ihnen zu verdauen gibt, schlucken. 


Beispiel 1 die Lösung:

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: 

Ich befreie mich dadurch von meinem Erpresser, dass ich ihm die Bereitschaft signalisiere von nun an nur noch ehrliche, korrekte Geschäfte zu machen. Das ich bereit bin mich für meine „Betrügereien, die ich mit gemacht habe, selbst anzuzeigen.

Beispiel 2 die Ausgangslage:

Ich fühle mich vom Schicksal betrogen! Folgende Situation könnte hier dahinterstehen: Sie ackern jeden Tag um zu einer genügenden Menge an Einkommen zu kommen. Ihr Arbeitgeber hält sie im Lohn aber sehr knapp, was sie aus Angst stillschweigend hinnehmen. Sie sehen, wie andere sich erfolgreich wehren und mehr Lohn für die gleiche Arbeit bekommen. Sie fühlen sich jetzt vom Schicksal betrogen und wollen nicht sehen, dass sie sich, wie die anderen es tun, gegen ihre Angst für mehr Lohn einsetzen. Sie geben sich damit selbst nicht den Wert, den sie selbst mit ihrer Arbeit eigentlich haben. Stattdessen machen sie das Schicksal für alles verantwortlich. Man sollte lieber an die biblischen Worte denken: „Hilf Dir selbst,  dann hilft dir auch Gott!“ 


Beispiel 2 die Lösung:

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und intentionsmäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Ich spreche mit meinem Arbeitgeber offen darüber, dass ich einen ehrlichen und korrekten Lohn für die von mir geleistete Arbeit bekomme. Dass ich ihm mehr als einmal meinen Wert für seine Firma mit meiner geleisteten Arbeit bewiesen habe. Dass ich ansonsten bereit bin bei ihm zu kündigen, da ich bereist einen anderen Arbeitgeber eine Stelle mit adäquater Belehnung gefunden habe. 

Dazu sollte ich z.B. getan haben: 

Bewerbungen geschrieben haben, in der ich meinen Wert genauestens dargestellt habe, der im einem großen Wissen besteht, dass ich über viele Jahre mir angeeignet habe. Dass ich so gegenüber jungen Menschen den größere Erfahrung habe. Dass ich trotz meines Alters oder besser wegen meines Alters den größeren Wert für eine Firma habe.

Beispiel 3 die Ausgangslage:

Ich fühle mich zum Helfen gezwungen, d.h. habe ein Helfersyndrom! Folgende Situation könnte hier dahinterstehen: Sie haben z.B. den kirchlichen (es kann auch jede andere Ethik und Moral lehrende Institution sein) Schwur getan, dass sie nie jemanden hungern lassen, mit der Krankheit alleine lassen, …, kurz wenn immer notwendig helfen werden. Mit dem Schwur verbunden war die Ansage: „So kommst Du in den Himmel! Nur dann bist du lieb! …“ Ganz schlimm ist der Schwer, wenn sie alles ohne Lohn tun sollen, weil der Himmel, das Geliebt werden schon Lohn genug ist. Aus einer Angst heraus ein schlechter Mensch zu sein und nicht geliebt zu werden und deshalb auch nicht belohnt zu werden, zwingen sie sich dazu jedem, der es verlangt auch ohne Entgelt zu helfen. So schlucken sie jeden Brocken, werden wütend, hassen, werden neidische, …


Beispiel 3 die Lösung:

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Dass ich zwar zu jeder Hilfe und Arbeit bereit bin, im Gegenzug dafür auch meine Anerkennung und Belohnung verlange. Dass ich keine Angst mehr habe, wenn ich einmal eine Hilfe begründet verweigere dafür „nicht in die Hölle“ komme. 

Ich sollte mich täglich im Spiegel betrachten und mit ehrlicher Emotion und Intention sagen, dass ich mich so wie ich bin achte und liebe. Ich nicht mehr die Frisuren so mache und mich kleide wie andere das wollen, sondern wie ich es mag.

Beispiel 4 die Ausgangslage:

Ich leidet still vor mich hin, wehre mich nicht! 

Folgende Situation könnte hier dahinterstehen: Sie haben z.B. den Schwur getan im christlichen Sinne auch jeden Feind lieben zu wollen. Es könnte aber auch die in der Kindheit gelernte Angst sein, dass wenn man nicht lieb ist und gehorcht, man nicht genügend zu essen bekommt und verhungern muss. Man ist so vielleicht bestraft, geschlagen und eingesperrt worden. So schluckt man dann auch jeden Brocken, bekommt Magenschmerzen. So tut man letztlich alles, was andere verlangen. Man opfert sein Eigen-Ich für ein Fremd-Ich, weil man so scheinbar geschützt und in Sicherheit leben kann. Man wird zwar aggressiv, wütend, eifersüchtig, neidisch, unterdrückt das aber alles. So bekommt man Herzrasen, wird   einem die Luft genommen, nimmt man nicht den Raum ein, der einem zusteht.


Beispiel 4 die Lösung: 

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Man sollte in Gesprächen mit sich selbst vor dem Spiegel aber vor anderen Personen sich selbst zeigen, dass man ohne Angst für sich das einfordert, wofür man auch eine Leistung erbracht hat. Das man bereit ist auch einmal etwas mit der Stimme wie auch körperlich und geistig einem anderen etwas entgegen zu setzen, wen er etwas sagt oder verlangt, mit dem man nicht einverstanden ist. Der Gegenüber verlangt das und sieht darin eine Stärke. Man sollte sehen, dass man für sich an der Arbeitsstelle den Raum einfordert, den einem zusteht. Alles das kann  man virtuell sich im Bild vorstellen und vor dem Spiegel einüben. Hört oder fühlt man dabei den mit der SFA gestalteten Klang, verschmilzt  (verschränkt sich) der Klang mit dem Bild, dass man gerade erzeugt. Dabei sollte man genügend Emotion und Intention mit einbinden lassen. Später werden diese einschließlich der Handlung dann sofort beim Hören oder Fühlen des Klanges automatisch, d.h. über das Unterbewusstsein erzeugt. Ausgedrückt in einem positiven Satz heißt das: „Ich habe genügend Kraft und Mut alle Herausforderungen zu meistern!“ Nur diesen positiven Satz zu sagen ohne es sich real im Bild anzusehen, wie es sich für mich persönlich geschehen sollte, nutzt der positive Satz gar nichts.

Beispiel 5 die Ausgangslage:

Ich habe ständig das Gefühl, dass ich  das Tagespensum nicht voll schaffen kann! Folgende Situation könnte hier dahinterstehen: Aus einer Angst heraus alles tun zu müssen, was andere von einem verlangen, sagt man nie Nein, egal was die anderen an Arbeit bei einem abladen. Das macht mich stocksauer. Mein Rücken, der alles leisten soll, beginnt zu schmerzen an. Der Atem bleibt mir stillstehen. Dazu entwickle ich noch Schuldgefühle, weil ich nicht alles schaffe, was ich gelobt habe zu tun.


Beispiel 5 die Lösung: 

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und intentionsmäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann,  erlebt werden: Im Bild sollte mit der genügenden emotionellen Kraft gesehen werden und mit klar zu sehender Absicht, wie ich auch einmal „Nein“ sage, wenn wieder und wieder mehr und mehr Arbeit übertragen bekomme. Am besten sieht man sich das „Nein-Sagen“ im Spiegel auch tun, wen man vor sich dabei den Chef sieht, der mir die Arbeit täglich aufbürdet.

Beispiel 6 die Ausgangslage:

Ich bin oft stocksauer auf …! weil ich immer derjenige bin, der alle Arbeit tun soll!


Beispiel 6 die Lösung: 

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Ich kann mich abgrenzen und selbst beschützen, in dem ich ein klares „Nein!“ ausspreche. Das kann ich sehr gut vor dem Spiegel üben - mit allen notwendigen Emotionen und Intensionen - und dabei sehen, wie ich Mut und Stärke dabei ausstrahle.

Beispiel 7 die Ausgangslage:

Ich habe dauernd Rückenschmerz, weil jede Last (Arbeit)  auf meine Schulter abgeladen werden!


Beispiel 7 die Lösung:

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Bildhaft sollte man sehen, wie man jede Last von der Schulter wegstreicht, die andere einem aufbürden. Man sollte sehen, dass der Rücken von der Last befreit beweglich ist und genügend starke Muskeln hat das, was für mich stimmig ist zu tragen. Der positive Satz. „Ich kann mit Kraft alles tragen, dass ich den Rücken frei bewegen kann.“ Bewirkt alleine nichts. Das Unterbewusstsein verlangt nach dem positiven Bild.

Beispiel 8 die Ausgangslage:

Magenschmerz


Beispiel 8 die Lösung:

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Ich schlucke nicht jeden Brocken, den man mir aufzwingt zu schlucken, sowie man das von mir als Kind verlangt wurde. Ich sage klar und deutlich, was ich bereit bin zu schlucken, d.h. wie der Brocken aussehen soll.   Dabei bin ich offen für Neues. Ich will mit Liebe auch dann angenommen werden, wen ich mal „Nein!“ sage. Auch hier nützt der positive Satz: „Ich bin offen für Neues und meinen Chef, Lebenspartner, … und lasse Liebe in mein Leben fließen und kann diese Liebe (aus dem Kosmos) annehmen. Ich muss etwas reales dabei mit genügender Emotion und Intention vor mir im Bild wahrnehmen.

Beispiel 9 die Ausgangslage:

Ein- und Durchschlafstörung, z.B. entstanden durch mentale Überbelastung.


Beispiel 9 die Lösung:

Im Bild sollte folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Ich sollte sehen, wie ich abends frei von Gedanken zu den Lasten des Tages ins Bett gehen. Ich sollte sehen, wie ich für sie eine Lösung sehe und sie so in z.B. Schublade mit der Lösung ablege. Ich sehe dann auch, dass ich die Schublade dann am nächsten Tag eine nach der anderen öffne und die Lösung bereits habe.

Auch hier hilft der positive Satz nicht beim Ein- und Durchschlaf, den ich mir vor dem Schlaf wiederholt sage: „Ich habe die Erkenntnis und Zufriedenheit im Hier und Jetzt alles getan am Tag getan zu haben:“ Das Unterbewusstsein will ein Bild, wo real etwas in einen Ordner oder Schublade als gelöst abgelegt wird, den ich dann am nächsten Tag mit der Lösung öffnen kann.

Beispiel 10 die Ausgangslage:

Durchfall


Beispiel 10 die Lösung:

Da der Durchfall vom Unterbewusstsein für den Fall, dass ich vor etwas fliehen muss, eine gewollte Sache ist, sollte im Bild folgendes gesehen und emotional erlebt werden und Intentions mäßig, d.h. als Absicht, die das Unterbewusstsein wahrnehmen kann, erlebt werden: Ich gehe zu meinem Arbeitgeber (Partner, Lehrer, …) hin und stelle mich dem „Kampf“, in dem ich ihm zeige, dass ich die Stärke und den Mut besitze, mich als die geeignete Person darzustellen, die er für seine Firma braucht. Dass ich dafür auch den angemessenen Lohn erhalte. Das ich ansonsten kündigen werde, da es andere Arbeitgeber gibt, die mich und meine Arbeit im richtigen Wert schätzen. Ich fliehe somit nicht mehr aus Angst vor diesem Gespräch und muss mich somit nicht mehr für die Flucht über einen Durchfall leichter machen.

Auch hier nutz kein positiver Satz wie: „Ich bin geschätzt und geliebt vom Kosmos wie allen Menschen. Das Universum hält für mich jedes Glück, jedes Geld, … bereit und stellt es mir zur Verfügung-“ Das Unterbewusstsein will die Emotion und Intention, die hinter dem steht, im Bild sehen und das so, dass es von mir auch getan wird.

Das Smiley Konzept nach Dr. Heinen

Achtung: 

Die Quantifizierung auf der positiven Seite wird nach jeder Therapie durch den Patienten/Klienten selbst ausgeführt. (welchen PLUS Wert 1 bis  +10 gebe ich meinem Thema jetzt!)

Ist der Patient/Klient bei +10 angekommen, gilt die Therapie als erfolgreich. 

– Besser geht es nicht mehr! –

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