Therapeutische Klänge

Thema: Wie werden therapeutischen Klänge nach Heinen moduliert?

Klänge wirken auf den Menschen jeden Tag ein. Die einen Klänge bauen uns auf, die anderen Klänge erzeugen Stress. Wie sehen nun Klänge aus, die auf den Menschen aufbauend wirken, und woran kann man das Erkennen?


Aus eigener Erfahrung: Nach 10 Minuten hören meiner Grundtonklänge hat sich mein ganzes Körpersystem wieder reguliert und normalisiert. Meine Chakren haben sich ausgerichtet. Sehen Sie selbst das Ergebnis.







Hier haben wir sozusagen den Beweis, das der Grundton des Menschen uns ausrichtet und wieder in unsere Mitte bringt.

Abbildung Kammerton

Der Kammerton und seine Wirkung auf den Menschen!

Therapeutische Klänge

Im Wesentlichen werden mit der Stimm-Frequenz-Analyse nach Heinen (SFA) 3 Rhythmusklänge modulieren, die für den Organismus eine unterschiedliche Bedeutung haben. Im Einzelnen sind das:


1. Grundton (andere, synonym zu verwendende Worte: Seelenklang, Klang des Archetypus eines Menschen)

2. Entscheidungsklang (neu ab Herbst 2019)

3. Ereignisklang (Der erste Kreuzungspunkt der SFA)


Neben diesen 3 Rhythmusklänge gibt es noch weitere mit der SFA modulierbare Klänge. Damit stehen dem Therapeuten je nach Herausforderung eine Reihe von Klängen zur Verfügung, auf die er zusätzlich verwenden kann.


A.    Die-Selbst-Regulation-Herstellende-Klang (werden zu einem anderen Thema später erklärt) 

B.    Schutzklang (werden zu einem anderen Thema später erklärt) 

C.    Balance-Klänge von der CD Balance

i.     BRAC

ii.    Energieaufbau

iii.   Stressabbau

iv.   Pure Wellness

v.    Ruhe


Alle hier angesprochene Rhythmusklänge werden in weiteren in ihrer Bedeutung und Zielsetzung ausführlich beschrieben.

Welche Elemente werden bei der Modulation der Rhythmusklänge berücksichtigt?

Alle vorgenannten Rhythmusklänge werden als Dur-Dreiklänge moduliert, d.h. gespielt werden Grundton, seine große Terz und seine Quinte. Die Rhythmusklänge werden in Ihrer Lautstärke rhythmisch so moduliert, dass die Dauer (Standard sind etwa 15 Sekunden für alle 4 Phasen) von: 

Anstieg -> Halten -> Abfall -> Ruhe in der Lautstärke einen ausbalancierenden Einfluss auf den Ausgleich von Sympathikus und Parasympathikus nehmen. Das bedeutet, das Atem- und Herzfrequenz bei ablaufendem Stress wieder in das Verhältnis 4:1 bzw. 5:1 gebracht werden. 


Jedem der Rhythmusklänge wird eine Schwebungsfrequenz hinzugefügt. Dadurch wirkt der Klang als Katalysator auf Ihr Gehirn, siehe Tabelle 1. Das bietet die Möglichkeit, sehr rasch ein Gehirn in Zustände zu versetzen, dass das Unterbewusste in das Bewusste transformiert wird.


Die Schwebungsfrequenzen sind harmonikal und oktavgerecht auf der Grundtonfrequenz aufgebaut. Für psychotherapeutische Zwecke, Traumaarbeit, Hypnose u.v.a.m. ist mit einer Theta-Schwebung eine gezielte und schnell wirksame Einstimmung auf das persönliche Thema möglich. – Da, wo Sprache nicht mehr hinkommt, findet Klang immer noch einen sanften Weg. – Die Klänge wirken (nach Dr. Heinen) so deutlich stärker auf alle Hirnbereiche, insbesondere Mandelkern (Amygdala) und Belohnungs-zentrum (Nucleus accumbens) als pflanzliche bzw. pharmakologische opoid bzw. halluzinogen wirkende Substanzen (z.B. Cannabis (CBD bzw, THC), Ayukarwashi, …, LSD, …).

Tabelle 1: Die Tabelle zeigt die Funktionen der rechten wie der linken Hirnhälfte

In diesem Zustand sind die beiden Gehirnhälften synchronisiert und zu ganzheitlicher Aufarbeitung von Reizen bereit, siehe Tabelle 1 und Abbildung 1.

Synchroner Zustand

Erweiterte Möglichkeiten

Asynchroner Zustand- Normal

eingeschränkte Denkmöglichkeiten

Abbildung 1: Die Abbildung zeigt die Synchronisation der beiden Hirnhälfte durch eine entsprechende Schwebungsfrequenz, die im Gehirn beim Hören der Rhythmusklänge nach Heinen entstehen.

Welche Frequenzen haben die Schwebungswellen?

Als Schwebungswellen kommen die Wellenbereiche in Frage, die man im Hirn mit dem EEG festgelegt hat. Die therapeutische Bedeutung dieser Welle können sie der Tabelle 2 entnehmen. Die in der Software vorgegebenen Rhythmusklänge haben alle als Schwebungsfrequenz die Delta-Frequenz.  Mit einer speziellen Software Rhythmovogue.plus® können individuell auch die 3 anderen Frequenzen ausgewählt werden.

Tabelle 2: Die medizinisch-therapeutische Bedeutung der verschiedenen Hirnwellenbereiche

Dadurch wird der Ton F vom Hörer in (Um-)Feld wahrgenommen. Das bedeutet man spricht mit einem Ton bei Wahl des Kammertones 440 Hz das toroidale Seelen- bzw. morphogenetische Feld eines Menschen, d.h. seines Selbst an. Wählt man einen Kammerton > grösser 440 Hz, insbesondere 452 Hz zu einem Ton, dann wird der Ton F mit seiner Frequenz innerhalb der Bandbreite bis zu seinem Endpunkt des Hörens heraufgesetzt. In diesem Moment  klingt der Ton F energiegebend, klarer und dynamisierend. Er wird vom Hörer im Gehirn wahrgenommen. Die Orgelbauer stimmen deswegen die Tonpfeifen, die die  hohen Frequenzen spielen auf den Kammerton 448 bis 452 Hz ab. Im Folgenden werden die Bedeutung dieser verschiedenen rhythmischen Klänge auf Körper, Geist und Seele (Psyche) beschrieben.

Welche Bedeutung hat der Kammerton für einen Ton?

Jeder Grundton hat eine bestimmte Bandbreite, innerhalb derer der Grundton als ein gleicher Ton vom Ohr wahrgenommen wird.  Zum Beispiel ist die Bandbreite, siehe Tabelle 3, für den Ton F im sogenannten eingestrichenen Bereich, innerhalb derer das F als F vom Ohr wahrgenommen wird, 340 bis 360 Hz. Wählt man für diesen Ton F z.B. einen Kammerton kleiner < 440 Hz, insbesondere 432 Hz, wird der Ton F mit seiner Frequenz innerhalb der Bandbreite bis zu seinem Anfang des Hörens herabgesetzt. Dadurch klingt er lieblicher und wärmer und wird vom Hörer im Bauchraum, (Bauchhirn) wahrgenommen. Die Orgelbauer stimmen daher die Orgelpfeifen mit den tiefen Frequenzen auf den Kammerton 432 Hz ab. Liegt der Kammerton bei 440 Hz, wird der Ton mit der Frequenz gespielt, der in der Mitte der Bandbreite liegt.

Tabelle 3: Die Tabelle zeigt die einer SFA zu entnehmenden Harmonischen wie deren Intervaltöne. Anfang der Frequenz z.B.          F bei max. niedrigem Kammerton mit 430 Hz bis Ende der Frequenz vom F bei einem max. hohen Kammerton mit 452 Hz

Besitzen die Rhythmusklänge, die sich mit der SFA- und Rhythmovogueplus®-Software modulieren lassen, krankmachende Klangelemente? 

Jedem Patienten/Kunden muss vor Beginn einer Therapie mit den Rhythmusklängen gesagt werden, dass die Rhythmusklänge, die für ihn mit der SFA- und der Rhythmovogueplus®-Software moduliert werden, aufgrund der Modulation mit dem Rhythmovogueplus® absolut keine krankheiterzeugende Elemente in sich tragen. Die Rhythmusklänge  verhalten sich völlig wertfrei und neutral. 

Insgesamt basieren die möglichen Rhythmusklänge auf nur 12 Grundtöne, mit der sich Tonleiter bilden lassen. Entsprechend können die Rhythmusklänge für den Menschen nur mit diesen 12 Tonleitern moduliert werden. Die psychologisch ausgerichtete Musikwissenschaft hat jedem Ton wie den entsprechenden Intervalltönen zu den Grundtönen bestimmte psychisch-geistig-emotionale wie physisch-physiologisch-körperliche Reaktionen zuordnen können. Im „Normalfall“ werden im Organismus beim Hören und/Fühlen von diesen Grundtönen wie den zugehörigen Intervalltöne, auch immer die von der Musikwissenschaft festgestellten Reaktionen über das autonome Nervensystem wie über das Meridiansystem in Anregung gebracht.  

Jedem Patienten/Kunden, dem über die SFA- und Rhythmovogueplus®-Software Rhythmusklänge moduliert werden muss aber dennoch gesagt werden, dass die modulierten Rhythmusklänge abweichend von in der psychologischen Musikwissenschaft vorausgesagten psychisch-geistig-emotionale wie physisch-physiologisch-körperliche Reaktionen auch abweichende Reaktionen ausgelöst werden können. Diese abweichenden Reaktionen werden vom Unterbewusstsein völlig unabhängig vom bewussten Willen des Menschen und der  Art wie die Rhythmusklänge moduliert wurden im Organismus selbst sehr individuell konstruiert. Diese Reaktionen können vom Patienten/Kunden als psychisch-geistig-emotionale wie physisch-physiologisch-körperliche Symptome erlebt werden. Der Patient/Kunde glaubt dann bei ihm sei eine Krankheit ausgelöst worden. De Facto handelt es sich aber keineswegs um eine ernsthafte Krankheit, sondern einer Verstärkung der schon längst beim Patienten/Kunden vorhandenen Beschwerden/Symptome.  Nur war sich der Patient/Kunde dessen bis dahin nie so genau bewusst gewesen. Genau darauf sollte der Patient/Kunde hingewiesen werden. Die Therapie sollte deshalb auch nicht abgebrochen werden, die Rhythmusklänge sollten lediglich in deutlich kürzeren Intervalle innerhalb wie außerhalb des Smiley-Konzepts gehört und/oder gefühlt werden. 


Die initiale Verstärkung der Beschwerden gilt vielmehr als Anzeichen des Ansprechens des Organismus auf die Therapie. Die Beschwerden sollten auch nicht mit pharmakologischen Therapeutika  abgeschwächt werden. Man sollte lieber den Rhythmusklang sofort abschalten und beispielsweise auf den Schutzklang oder einen der 5 Rhythmusklänge der Balance-CD ausweichen.


Der Organismus verweist mit den auftretenden Beschwerden mit dieser sogenannten „Erstreaktion“ darauf hin, dass in ihm noch weitere nicht verarbeitete traumatische Ereignisse bzw. auch körperliche Missstände vorhanden sind. Dem Patienten/Kunden sollte daher gesagt werden, dass er sich sofort an den Therapeuten wenden soll. Der Therapeut kann dann bei Visualisierung der Ereignisse unter den Rhythmusklängen mit Hilfe der SFA, die bis dahin nicht aufgedeckten weiteren, tiefgehend Gründe analysieren und mit dem Patienten besprechen. Wenn notwendig wird dann auch ein neuer Rhythmusklang moduliert.


D.H. obschon der Rhythmusklang definitiv keine krankheiterzeugende Elemente in sich trägt, können im Körper Reaktionen erzeugt werden, die dem Menschen glauben lassen, er sei jetzt durch die Rhythmusklänge schwerst erkrankt. Dem ist aber nicht so. Der Rhythmusklang selbst verhält sich grundsätzlich wertfrei und neutral. Es ist das Unterbewusstsein des Patienten/Kunden das die paradoxerweise auftretenden  psychisch-geistig-emotionale wie physisch-physiologisch-körperliche Reaktionen mit Hilfe des autonomen Nervensystems und des Meridiansystems konstruiert. Verantwortlich sind negative, traumatische Bilder, die in der Vergangenheit des Patienten/Kunden oder der Vergangenheit der Vorfahren auf den Synapsen im Unterbewusstsein als Klangbild abgespeichert wurden. Der Patient/Kunde selbst nimmt keinen willentlichen Einfluss darauf. Der Therapeut kann jetzt aber diese paradoxen Reaktionen nutzen, um über eine SFA-Analyse die Gründe für das Auftreten der Beschwerden aufzudecken. 


Wieso reagiert ein Unterbewusstsein bereits auf akustische Reize bevor diese über die normalen sensorischen Wege bewusst wahrgenommen werden? 

Wissenschaftlich ist bewiesen, dass die über den Sinnesorganen aufgenommenen sensorische Reize – auch die akustischen – eine deutlich längere Zeit brauchen bis das sich der Mensch bewusstwird, dass er den für ihn speziell modulierten Klang hört. Das Unterbewusstsein hat bis dahin bereits 200 Millisekunden vorher die strategisch notwendigen Reaktionen über das autonome Nervensystem und das Meridiansystem schon in Gang gesetzt. Deshalb stelle ich die These auf, dass das Unterbewusstsein auf keinen Fall die Informationen über das in der Medizin bekannte Nervensystem erhält, sondern auf dem Weg eines Feldsystems. Würde die Informationen (Sinnesreize) über die Nervenbahnen zum Unterbewusstsein übertragen, wäre das viel zu langsam. In Abhängigkeit von der Dicke der Nervenbahnen können bis zu 100 Meter pro Sekunde erreicht werden. D.h. das Unterbewusstsein kann nicht schneller reagieren als die Zentren, in denen die Sinnesreize bewusst wahrgenommen würden. Werden die aus der Umgebung aufgenommenen Informationen aber per Felder zum Unterbewusstsein hin übertragen, sind es Geschwindigkeiten von bis zu 300-Millionen Meter pro Sekunde, d.h. Lichtgeschwindigkeit. Dazu kommt, dass das Unterbewusstsein die eingehenden Klangbilder pro Sekunde mit 80-Tausen abgespeicherten Klangbildern vergleicht und dann je nach gefundenem Klangbild, dass die größte Übereinstimmung mit dem wahrgenommenem Klangbild hat, die Reaktionen konstruiert.

Wie finden Therapeut und Patient/Kunden aus dem Dilemma heraus, dass eine paradoxe Reaktion (Erstverschlimmerung) durch die Rhythmusklänge auslösbar sind?

Für den Fall, dass sich im Unterbewusstsein ein traumatisches Ereignis mit einem ähnlichen toroidalem Klangbild (Feld) wie das des gehörten und/oder gefühlten Rhythmusklanges auf den Synapsen findet, können beide Klangbilder mit einander in Interferenz (Resonanz) gehen, d.h. interferieren und eine spezifische Einheit bilden. Es ist dann dieses über Interferenz verschmolzene Klangbild bzw. Feld, dass die Reaktionen beim Hören und /oder Fühlen des Rhythmusklanges auslöst. Das können mehr oder weniger stark abweichende Reaktionen von den ursprünglich im modulierten Rhythmusklang erzeugten positiven Reaktionen sein. D.h. die Wirkung, die ein Rhythmusklang im Organismus auslöst, bestimmt nicht der Ton als solcher bzw. seine Modulation, sondern das Unterbewusstsein des Menschen, der den Rhythmusklang hört und/oder fühlt.  


Ziel sein muss für jeden Therapeuten, der die Rhythmusklänge für seinen Patienten/Kunden moduliert, dass die gehörten und/oder gefühlten Rhythmusklänge mit positiven Klangbildern im Unterbewusstsein verknüpft weden. Dazu müssen im synaptischen Bereich des Unterbewusstsein die Bahnungen zu den negativen Bildern abgebaut und die Bahnungen zu den bereits vorhandenen positiven Klangbildern verstärkt werden. Dies gelingt mit dem Smiley-Konzept über einer Aufarbeitung von Ereignis- und Verhaltens-Muster(AEVM), die Dr. Arno Heinen mit der EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing, frei ins Deutsche übersetzt: Desensibilisierung und Aufarbeitung durch Augenbewegungen) verknüpft hat.  

Es existiert die These, dass, wenn in der einen Hirnhälfte das negative Klangbild abgespeichert liegt, die Natur schon dafür gesorgt hat, dass in der anderen Hirnhälfte bereits das positive Klangbild liegt. 


Erst wenn die stärkeren Bahnungen zum positiven Klangbild im Unterbewusstsein angelegt sind, konstruiert das Unterbewusstsein genau die Reaktionen beim Hören und/oder Fühlen der Rhythmusklängen, die die psychologische Musikwissenschaft den jeweiligen Klängen zugeordnet hat.  

Welche Hinweise sollte der Therapeut seinem Patienten/Kunden für das Hören und/oder Fühlen der Rhythmusklänge aus juristischen Gründen geben? 

Folgende Hinweise sollten vom Therapeuten im Zusammenhang mit dem Hören und/oder Fühlen der Rhythmusklänge dem Patienten/Kunden aus juristischen Gründen gegeben werden:

Für das Hören und/oder Fühlen dieser Klänge beim Autofahren bzw. bei Maschinenarbeiten und von Schwangeren besteht eine Kontraindikation. 

Für den Fall, dass es Ihnen durch die Rhythmusklänge besser geht, reduzieren Sie bitte keine Medikamente,  ohne mit Ihrem Arzt darüber gesprochen zu haben.


Die Rhythmusklänge ersetzen keine ärztliche Behandlung und Untersuchung.

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